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Feb
9
So
2020
Die Feuerzangenbowle – Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl
Feb 9 um 21:30

Die Feuerzangenbowle – Komödie nach dem Roman von Heinrich Spoerl

Besetzung: 10 Personen

Inszenierung: Christian Voss

Wenn beim Herrenabend seine Freunde Anekdoten aus der Schulzeit austauschen, kann der bekannte Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer nicht mitreden, da er von einem Privatlehrer unterrichtet worden ist. Um seine verlorene Jugend jedoch nachzuholen, verwandelt sich Dr. Johannes Pfeiffer in den Pennäler Hans Pfeiffer und besucht das Kleinstadtgymnasium zu Babenberg. Als Oberprimaner Pfeiffer spielt er seinen Lehrern Prof. Crey, genannt Schnauz, Bömmel und dem Direktor Knauer die verrücktesten Streiche, woraufhin seine extravagante Freundin Marion (Sandra Krolik) vergeblich versucht, ihn zur Vernunft zu bringen. Nachdem sie Babenberg ohne ihn verlassen hat, verliebt sich Hans schließlich in die junge Referendarin Eva, die Tochter des Direktors. Seinen Rauswurf aus dem Gymnasium provoziert er dadurch, dass er als Prof. Crey verkleidet eine Unterrichtsstunde abhält. Zufällig besucht die Oberschulrätin an diesem Tag das Gymnasium. Damit der Schwindel nicht auffliegt, fleht Direktor Knauer Pfeiffer an, den Unterricht abzuhalten. Danach gibt er sich den Lehrern und Mitschülern zu erkennen und hält um die Hand von Eva an. Weil sich beide lieben und er ein bekannter Schriftsteller mit gutem Einkommen ist, stimmt der Direktor widerwillig zu.
Es gibt wohl niemanden in Deutschland, der „DIE FEUERZANGENBOWLE“ nicht kennt. Nun ist die zeitlose Komödie erstmals und endlich auch in der Inszenierung der KOMÖDIE AM ALTSTADTMARKT auf Tournee zu sehen!

Bildquelle: Komödie am Altstadtmarkt, csm_feuerzangenbowle_0d9935e71c

Mai
3
So
2020
Willkommen bei den Hartmanns – Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven
Mai 3 um 19:00 – 21:30

Willkommen bei den Hartmanns – Komödie nach dem Film von Simon Verhoeven

mit Antje Lewald, Steffen Gräbner, Derek Nowak, Peter Clös, Marc-Andree Bartelt, Caroline Klütsch, Juliane Ledwoch, Felix Hoefner

Angelika Hartmann, pensionierte Lehrerin und frustrierte Ehefrau auf der Suche nach einer sozial sinnvollen Beschäftigung, möchte sich engagieren und unterbreitet ihrer Familie eine Spitzenidee: Warum nicht einem armen Flüchtling übergangsweise ein Zuhause bieten? Ehemann Richard, Oberarzt in der späten Midlife-Crisis, und der gemeinsame Sohn Philipp, ein in Scheidung lebender Workaholic mit anstrengend pubertierendem Sohn, sind zwar nicht gerade begeistert, beugen sich aber Angelikas Wunsch. Und so zieht in das schöne Haus der gutsituierten Hartmanns in einem Münchner Nobelviertel, in dem auch Tochter Sophie (Dauerstudentin mit Männerproblemen) und Enkel Basti (Philipps versetzungsgefährdeter Teenager-Sohn) wohnen, schon bald der afrikanische Asylbewerber Diallo ein, der auf eine baldige Aufenthaltsgenehmigung hofft. Abgesehen von ein paar Mentalitätsunterschieden – Diallo will z. B. die seiner Meinung nach schon recht ‚alte Jungfer’ Sophie mit Assistenzarzt Tarek verkuppeln, den er vom Fitness-Training kennt – könnte das Zusammenleben ganz harmonisch werden. Wenn, ja wenn da nicht innerfamiliäre Spannungen, die Einmischung durchgeknallter Alt-68er und verrückter Fremdenhasser aus der Nachbarschaft Chaos, Missverständnisse und spektakuläre Begegnungen mit der Polizei nach sich ziehen würden. Kurzum: Die Refugee-Welcome-Villa der Hartmanns wird zum Narrenhaus – sehr zum Vergnügen der Zuschauer.
„Willkommen bei den Hartmanns“ ist eine fulminante Kinokomödie zur deutschen Flüchtlingskrise – mit Krawall, Tiefgang und Leichtigkeit, vor allem aber ehrfurchtgebietendem Mut zur politischen Aktualität.

Bildquelle: plakatmotiv_c_matthias-stutte

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