Calendar

Apr
22
So
2018
Vater
Apr 22 um 19:00

Tragikomödie von Florian Zeller (Prix Molière 2014)
Mit Peter Striebeck u. a.
2.Wiederholungstournee
EURO-Studio Landgraf

 

Andrés Alltagsleben verwandelt sich zunehmend in ein für ihn verwirrendes Labyrinth. Verzweifelt um seine Würde kämpfend versucht er, vor seiner Tochter den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Die Zuschauer erleben dabei die Handlung aus der Perspektive des an Alzheimer Erkrankten und können oft nicht unterscheiden, was real ist und was nicht. Dies mündet häufig in einem befreienden Lachen auf Seiten des Zuschauers.

Foto Bo Lahola

Sep
30
So
2018
Inspektor Campbells letzter Fall
Sep 30 um 19:00

Kriminalkomödie von Saul O´Hara
Berliner Kriminaltheater

Regie: Wolfgang Rumpf/ Matti Wien

Inspektor Campbell will nicht eher in den Ruhestand gehen, bevor er nicht zwei Fälle geklärt hat, die ihn bereits seit langem beschäftigen. Aber wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin? Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Fortan wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen. In dieser turbulenten Kriminalkomödie stürzen Kronleuchter von der Decke, Pilzsuppen werden vergiftet und Leitern angesägt – und Inspektor Campbell zieht weiterhin geschickt die Fäden…

(Bild: campbell_mueller_piepenbring_freigang)

Nov
4
So
2018
Karamba!
Nov 4 um 19:00

Die 70er-Jahre-Schlagerrevue

von Martin Lingnau und Mirko Bott
Schmidt Theater, Hamburg
Regie: Corny Littmann

Über 1000 ausverkaufte Vorstellungen der beiden 50er- und 60er-Jahre Schlager-Revuen „Fifty Fifty“ und „Sixty Sixty“ wurden auf der Reeperbahn gefeiert, oder besser „abgefeiert“ – jetzt geht es endlich ein Jahrzehnt weiter mit einer neuen Hit-um-Hit-Sause: 
Die 70er – das waren die Jahre von Willy Brandt und den Schlümpfen, Deutschland wurde zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister und während Carrell, Kulenkampff & Co. uns den Samstagabend bei Würstchen und Kartoffelsalat schöner machten, sorgte die Ölkrise für autofreie Sonntage. Im Fernsehen erregten zwei männliche Puppen mit gemeinsamem Schlafzimmer in einer Kinderserie namens „Sesamstraße“ Aufsehen und im Kino das, was stramme bayerische Buam untenrum zu bieten hatten – man schickte „Liebesgrüße aus der Lederhose“!
Die 70er waren aber vor allem das große Jahrzehnt der Schlagerstars mit Koteletten, Hippie-Frisuren, Schlaghosen, segelgroßen Hemdkragen und neongrellen Polyesterhemden – und natürlich das ihrer Superhits:
Fiesta Mexicana, Ein Festival der Liebe, Paloma Blanca, Im Wagen vor mir, Tanze Samba mit mir, Es war Sommer, Akropolis Adieu, Über den Wolken, Er gehört zu mir, Und dabei liebe ich Euch beide, Spaniens Gitarren …
Diese und mehr als 50 weitere Super-Sahneschlager des letzten Jahrzehnts vor Helmut Kohl erwarten Sie beim Seventies-Revival im Schmidt Theater! KARAMBA! – mitsingen, mitlachen, mitfeiern!

(Bild: Fotocredit-Oliver-Fantitsch)

Nov
15
Do
2018
Der kleine Vampir feiert Weihnachten
Nov 15 um 8:30

Theaterstück für Kinder von Angela Sommer-Bodenburg
Theater auf Tour

Das Weihnachtsfest rückt näher, aber Anton kann sich gar nicht richtig freuen. Denn er hat seine besten Freunde, Rüdiger, den kleinen Vampir, und dessen Schwester Anna schon so lange nicht mehr gesehen. Da macht Antons Mutter einen unglaublichen Vorschlag: Er soll sie einfach einladen!
Eine tolle Idee! Aber – wie feiern Vampire eigentlich Weihnachten?
Anton, Rüdiger, Anna und Co. laden ein zu einem schaurig-schönen Weihnachtsfest: Darauf haben nicht nur Fans des kleinen Vampirs lange gewartet.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren

(Bild: TUT_klVampir_Galerie)

Der kleine Vampir feiert Weihnachten
Nov 15 um 10:45

Theaterstück für Kinder von Angela Sommer-Bodenburg
Theater auf Tour

Das Weihnachtsfest rückt näher, aber Anton kann sich gar nicht richtig freuen. Denn er hat seine besten Freunde, Rüdiger, den kleinen Vampir, und dessen Schwester Anna schon so lange nicht mehr gesehen. Da macht Antons Mutter einen unglaublichen Vorschlag: Er soll sie einfach einladen!
Eine tolle Idee! Aber – wie feiern Vampire eigentlich Weihnachten?
Anton, Rüdiger, Anna und Co. laden ein zu einem schaurig-schönen Weihnachtsfest: Darauf haben nicht nur Fans des kleinen Vampirs lange gewartet.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren

(Bild: TUT_klVampir_Galerie)

Nov
16
Fr
2018
Der kleine Vampir feiert Weihnachten
Nov 16 um 9:00

Theaterstück für Kinder von Angela Sommer-Bodenburg
Theater auf Tour

Das Weihnachtsfest rückt näher, aber Anton kann sich gar nicht richtig freuen. Denn er hat seine besten Freunde, Rüdiger, den kleinen Vampir, und dessen Schwester Anna schon so lange nicht mehr gesehen. Da macht Antons Mutter einen unglaublichen Vorschlag: Er soll sie einfach einladen!
Eine tolle Idee! Aber – wie feiern Vampire eigentlich Weihnachten?
Anton, Rüdiger, Anna und Co. laden ein zu einem schaurig-schönen Weihnachtsfest: Darauf haben nicht nur Fans des kleinen Vampirs lange gewartet.
Altersempfehlung: ab 5 Jahren

(Bild: TUT_klVampir_Galerie)

Jan
13
So
2019
Konstellationen
Jan 13 um 19:00

Schauspiel von Nick Payne
Renaissance-Theater Berlin

mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns

Marianne ist Quantenphysikerin, Roland ist Imker. Ihre Liebesgeschichte könnte ein übliches Beziehungsdrama sein, würde nicht Mariannes Forschungsgebiet auf überraschende Weise die Handlungsentwicklung bestimmen. Angenommen, es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Paralleluniversen, die sich bei jeder gefällten Entscheidung weiter verzweigen, so würde auch unser Leben in unendlich vielen Varianten existieren. Dieser Theorie folgend, entwickelt der Autor Nick Payne eine originelle Dramaturgie: Er erzählt dasselbe Geschehen immer wieder anders. Er springt in den einzelnen Szenen zurück und probiert alternative Entwicklungen aus. So kann es passieren, dass sich Marianne und Roland in einer Variante ihrer ersten Begegnung so unsympathisch sind, dass sie es nur zwei Minuten miteinander aushalten. Es scheint, als müsste sich das Paar erst durch einige Universen hindurch vorbeitasten, bis sie bei ihrer gemeinsamen Geschichte ankommen. Diese erscheint uns dann erstaunlicherweise als die ultimative Liebesgeschichte schlechthin. Vor dem Hintergrund dieser berührenden Romanze stellen sich die großen Fragen um nicht weniger als den Sinn des Lebens und den freien Willen des Einzelnen.

(Bild: renaissance-theater Berlin)

Feb
2
Sa
2019
Als ob es regnen würde
Feb 2 um 19:00

Komödie von Sébastien Thiéry
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

mit Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a.
Ein ganz normales Ehepaar führt ein ganz normales Leben. Laurence ist Schuldirektorin, Bruno Anästhesist. Doch von einem Tag auf den anderen gerät ihre bisher heile Welt aus den Fugen. Der Grund: ein rätselhafter Geldsegen! Wo kommt das Geld her? Und wem gehört es? Ist dieser plötzliche Reichtum eine Chance oder ein Fluch? Was hat der obskure Nachbar damit zu tun? Oder steckt die spanische Haushaltshilfe dahinter? Wer ist für das immer größer werdende Chaos verantwortlich? Die Situation spitzt sich zu und gegenseitige Verdächtigungen bringen Bruno und Laurence nervlich an ihre Grenzen. 
“Als ob es regnen würde“ ist eine höchst amüsante, spannende und intelligente Komödie über das Geld und über die Gier.

(Bild: thomasgruenholz)

Mrz
17
So
2019
Frühstück bei Monsieur Henri
Mrz 17 um 19:00

Komödie von Yvan Calbérac
Komödie am Altstadtmarkt, Braunschweig

mit: Eva Wiedemann, Sonja Wigger, Florian Battermann und Ulli Kinalzik

„FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI“ ist eine wunderbare französische Komödie, die im Sommer 2016 die deutschen Kinos eroberte. Mit großer Heiterkeit schreibt Autor Yvan Calbérac über die hochkomischen Verwicklungen einer hinreißenden Wohngemeinschaft, die einen grimmigen Herren das Fürchten und das Lieben lehrt. Bevor der Film allerdings in den Kinos zu sehen war, eroberte die Komödie bereits zahlreiche französische Bühnen. Monsieur Henri, ideal besetzt mit ULLI KINALZIK, ist ein mürrischer alter Herr. Er lebt allein in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich – über die Frau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit letzthin etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, dass es Zeit wird für eine Mitbewohnerin. Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance steht plötzlich eine junge Dame vor seiner Tür, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Weil sich Constance die Miete eigentlich nicht leisten kann, bietet Henri ihr ein skurriles Geschäft an: wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, darf sie kostenfrei wohnen. Aus der Not heraus willigt Constance ein, und so stolpert der ahnungslose Paul in seinen zweiten Frühling und Constance in eine schrecklich nette Familie, die dank Monsieur Henri heillos im Chaos versinkt. Dem ganz besonderen Charme dieser neuen Generations-Komödie wird sich das Publikum nicht entziehen können!

(Bild: Ulli-Kinalzik)

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