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Feb
2
Sa
2019
Als ob es regnen würde
Feb 2 um 19:00

Komödie von Sébastien Thiéry
Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

mit Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a.
Ein ganz normales Ehepaar führt ein ganz normales Leben. Laurence ist Schuldirektorin, Bruno Anästhesist. Doch von einem Tag auf den anderen gerät ihre bisher heile Welt aus den Fugen. Der Grund: ein rätselhafter Geldsegen! Wo kommt das Geld her? Und wem gehört es? Ist dieser plötzliche Reichtum eine Chance oder ein Fluch? Was hat der obskure Nachbar damit zu tun? Oder steckt die spanische Haushaltshilfe dahinter? Wer ist für das immer größer werdende Chaos verantwortlich? Die Situation spitzt sich zu und gegenseitige Verdächtigungen bringen Bruno und Laurence nervlich an ihre Grenzen. 
“Als ob es regnen würde“ ist eine höchst amüsante, spannende und intelligente Komödie über das Geld und über die Gier.

(Bild: thomasgruenholz)

Mrz
17
So
2019
Frühstück bei Monsieur Henri
Mrz 17 um 19:00

Komödie von Yvan Calbérac
Komödie am Altstadtmarkt, Braunschweig

mit: Eva Wiedemann, Sonja Wigger, Florian Battermann und Ulli Kinalzik

„FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI“ ist eine wunderbare französische Komödie, die im Sommer 2016 die deutschen Kinos eroberte. Mit großer Heiterkeit schreibt Autor Yvan Calbérac über die hochkomischen Verwicklungen einer hinreißenden Wohngemeinschaft, die einen grimmigen Herren das Fürchten und das Lieben lehrt. Bevor der Film allerdings in den Kinos zu sehen war, eroberte die Komödie bereits zahlreiche französische Bühnen. Monsieur Henri, ideal besetzt mit ULLI KINALZIK, ist ein mürrischer alter Herr. Er lebt allein in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich – über die Frau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit letzthin etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, dass es Zeit wird für eine Mitbewohnerin. Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance steht plötzlich eine junge Dame vor seiner Tür, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Weil sich Constance die Miete eigentlich nicht leisten kann, bietet Henri ihr ein skurriles Geschäft an: wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, darf sie kostenfrei wohnen. Aus der Not heraus willigt Constance ein, und so stolpert der ahnungslose Paul in seinen zweiten Frühling und Constance in eine schrecklich nette Familie, die dank Monsieur Henri heillos im Chaos versinkt. Dem ganz besonderen Charme dieser neuen Generations-Komödie wird sich das Publikum nicht entziehen können!

(Bild: Ulli-Kinalzik)

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