Romeo und Julia – Tragödie von William Shakespeare

mit Magdalena Steinlein, Bastian Scheibe, Brix Schaumburg, Michael Gugel, Vincent Sierp, David-Jonas Frei, Anatol Ali Rieger, Sonja Reichelt, Lesley Higl und Stefan Pescheck  (10 Personen)
Regie: Thomas Rohmer

Die schönste Liebesgeschichte, die das Theater zu bieten hat …
William Shakespeare schuf mit Romeo und Julia die wohl bekannteste und größte Liebesgeschichte der Weltliteratur. Die zwei Liebenden entstammen zweier verfeindeter Häuser, sie lassen sich heimlich trauen, doch Romeo ermordet Julias Cousin und wird aus Verona verbannt – sie finden ihre Erfüllung bei Shakespeare erst in beidseitigem Selbstmord. Das Motiv der unerfüllten, bedingungslosen Liebe in Romeo und Julia hat die Kultur- und Kunstgeschichte bis heute geprägt – die Geschichte wurde mehrfach gezeichnet, verfilmt, neu adaptiert, musikalisch interpretiert und wird immer wieder auf den Theaterbühnen gespielt.
Eine unmögliche Liebe in Zeiten von Hass und Gewalt kämpft mit allen Mitteln um ihr Bestehen – ein unzerstörbarer Stoff, der bereits über 700 Jahre alt ist und seit Jahrhunderten Menschen in den Bann zieht. Die romantische Botschaft des Stoffes: Die Liebe ist stärker als der Tod.

Bei Shakespeare ist eine alte Familienfehde im italienischen Verona der Ursprung der Katastrophe. Zwischen den Häusern Montague und Capulet ist der Hass so stark, dass er alle Familienmitglieder infiziert hat. In dieser feindlichen Umgebung wachsen Romeo Montague und Julia Capulet, von der jeweils anderen Familie abgeschottet, auf. Ein Kostümfest, das Julias Vater anlässlich der Verkupplung seiner Tochter mit dem von ihm ausgesuchten Edelmann Paris gibt, wird zu Romeos und Julias erster Begegnung, die wahrhaft Funken schlägt: Die Liebe auf den ersten Blick nimmt hier ihren schicksalhaften Lauf. Die beiden Liebenden müssen nun ihren eigenen Weg zueinander suchen und dieser endet höchst tragisch im doppelten Suizid. Der blinde Hass der Familien zerstört unabwendbar deren eigene Kinder.
Nach dem Tod von Romeo und Julia ist der Wunsch nach Frieden größer denn je. Bis heute hat die wohl berühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur nichts an Popularität eingebüßt und wurde immer wieder neu erfunden.

Bildquelle: Theatergastspiele Fürth

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